Filme

25 km/h
(D 2018, 117 Minuten, ab 6)
Die Brüder Georg (Bjarne Mädel) und Christian (Lars Eidinger) treffen nach über 30 Jahren bei der Beerdigung ihres Vaters wieder aufeinander: Georg ist ein schüchterner Tischler, der den Vater bis zum Schluss gepflegt und den Schwarzwald nie verlassen hat, Christian ein oberflächlicher Manager, der seit Jahren nicht mehr zu Hause war. Trotz Groll und Entfremdung entschließen sie sich nach einer durchzechten Nacht, eine Idee umzusetzen, die sie als Teenager fasziniert hat: auf dem Mofa quer durch Deutschland zu knattern, vom Marktplatz in Löchingen bis zum Timmendorfer Strand an der Ostsee!
„Ein unterhaltsames, mitunter sehr komisches Road Movie, das die Versatzstücke des Genres gegen den Strich bürstet und immer wieder mit optischem Slapstick überrascht … die lebendig geschriebenen Dialoge werden von den beiden Hauptdarstellern spielfreudig interpretiert.“ (Filmdienst) Im Laufe ihrer Reise begegnen die Brüder Alexandra Maria Lara, Franka Potente, Jella Haase, Jördis Triebel und Wotan Wilke Möhring!
Ein Hinweis für alle Mofa-Fans: Christian fährt eine mit hohem Lenker und Rückenlehne zum Chopper umgebaute Puch Maxi S, während Georg auf einer Zündapp ZD 25 TS reist!


A Star Is Born
(USA 2018, 136 Minuten, ab 12)
USA 2018, 136 Min., ab 12 Jahren): Auf dem Höhepunkt seiner Karriere lernt der Country-Musiker Jackson Maine (Bradley Cooper) die Kellnerin Ally (Lady Gaga) kennen, deren großes musikalisches Talent er sofort erkennt. Nach einer romantischen Nacht, die die beiden mit Philosophieren und Liedertexten auf einem verlassenen Parkplatz verbracht haben, lädt Jackson Ally zu seinem seiner Konzerte ein und holt sie dann überraschend auf die Bühne. Der grandiose Auftritt der Nachwuchssängerin geht viral und Ally wird durch das im Internet kursierende Video schlagartig berühmt. Während ihr Stern nun unaufhaltsam steigt, beginnt der von Jackson zu sinken und er verfällt immer mehr dem Alkohol.
Die Geschichte von Abstieg und Aufstieg im Showbusiness hat etwas Musterhaftes, das dazu einlädt, sie immer wieder neu zu verfilmen. Was die bisherigen Versionen bei gleicher Handlung so unterschiedlich macht, ist schließlich die Besetzung: Janet Gaynor und Frederic March im Film von 1937, Judy Garland und James Mason 1954, Barbra Streisand und Kris Kristofferson 1976. Und nun also Bradley Cooper und Lady Gaga. „Ein grandios inszeniertes und gespieltes Musiker-Drama von und mit Bradley Cooper“ (FBW)
Aufpreis 1,00 EUR wegen Überlänge.


Ballon
(D 2018, 125 Minuten, ab 12)
Thüringen, Sommer 1979: Die Familien Strelzyk und Wetzel haben über zwei Jahre hinweg einen waghalsigen Plan geschmiedet: Sie wollen mit einem selbst gebauten Heißluftballon aus der DDR fliehen. Doch der Ballon stürzt kurz vor der westdeutschen Grenze ab. Die Stasi findet Spuren des Fluchtversuchs und nimmt sofort die Ermittlungen auf, während die beiden Familien sich gezwungen sehen, unter großem Zeitdruck einen neuen Flucht-Ballon zu bauen. Mit jedem Tag ist ihnen die Stasi dichter auf den Fersen – ein nervenaufreibender Wettlauf gegen die Zeit beginnt.
Mit „Ballon“ hat Regisseur Michael Bully Herbig den wohl spektakulärsten Fluchtversuch aus der DDR für die große Kinoleinwand verfilmt. Basierend auf dieser wahren Geschichte entstand ein fesselnder Thriller, bei dem man als Zuschauer (auch wenn man das Ende kennt) bis zur letzten Minute mitfiebert!


Blues Brothers
(USA 1979, 133 Minuten, ab 12)
Die beiden Brüder Jake & Elwood Blues (John Belushi & Dan Aykroyd), zwei kleine Ganoven und Musiker, versuchen, ihre alte "Blues Brothers Band" wieder aufleben zu lassen, um mit ihren Konzerteinnahmen die Steuerschuld für das Waisenhaus zu bezahlen, in dem sie aufgewachsen sind.
"Ungewöhnliche Mischung aus Musik- und Actionfilm, die durch überdrehte Ausgelassenheit, eine unbändige Zerstörungswut, zündende Musiknummern und urige Hauptdarsteller gekennzeichnet ist." (Filmdienst)
Der Klassiker schlechthin in der Geschichte des Viktoria Filmtheaters!



Bohemian Rhapsody
(USA/GB 2018, 135 Minuten, ab 6)
England in den 1970er Jahren: Der 19-jährige Farrouk (Rami Malek) hat große Träume: Er will auf die Bühne, singen - und zur Legende werden. Doch noch arbeitet er am Flughafen als Kofferträger. Als er allen Mut zusammennimmt und sich bei einer Band als deren neuer Leadsänger bewirbt, hat er noch keine Ahnung, dass dies der Beginn einer musikalischen Ära ist. Denn die Band heißt „Queen“ und er selbst nennt sich Freddie Mercury. Als charismatischer, leidenschaftlicher Performer erobert er das Publikum im Sturm. Doch je mehr er sich auf der Bühne zu finden beginnt, desto mehr verliert er den Halt im Leben.
„‘Bohemian Rhapsody‘ ist ein spannend erzählter mitreißender Musikfilm voller großer Emotionen. Mit großer Power, Opulenz und Dramatik inszeniert.“ (FBW) „Das hier ist genau das filmische Denkmal, das sowohl der legendäre Queen-Sänger, als auch seine Band verdient haben!“ (Programmkino.de)
Aufpreis 1,00 EUR wegen Überlänge.

Achtung: Am 29. Dezember ist nach dem Film noch lange nicht Schluss: Unter dem Motto "Flick-Disco goes Queen" wird das legendäre Team der Kreuztaler Flick-Disco im Kinofoyer für Party-Stimmung sorgen!


Der Grinch
(USA 2018, 90 Minuten, ab 0)
Der Grinch (Otto Waalkes) ist ein grüner Miesepeter, der in einer Höhle oberhalb des Dörfchens Whoville lebt, wo man Weihnachten über alles liebt. Der Grinch hasst jedoch das Weihnachtsfest und beschließt, die Feierlichkeiten zu sabotieren und Weihnachten zu stehlen. Bei der Umsetzung seines Plans trifft er jedoch auf ein kleines Mädchen, die an Heiligabend extra wachgeblieben ist, um den Weihnachtsmann zu treffen und ihm dafür zu danken, dass er ihre überarbeitete Mutter unterstützt! „Der knallbunte, atemlos-vergnügliche Animationsfilm erzählt von der Wandlung eines verbitterten Einzelgängers zum warmherzigen Menschenfreund - großer Kitsch im positiven Sinne, der in der deutschen Synchronfassung überdies durch die überragende Stimme von Otto Waalkes punktet.“ (Filmdienst)
Achtung: Im Vorprogramm läuft der Kurzfilm „Minions auf der Flucht“!


Der Junge muss an die frische Luft
(D 2018, 100 Minuten, ab 6)
Der Ruhrpott im Jahr 1972: Der neunjährige Hans-Peter (Julius Weckauf) ist ein wenig pummelig, lässt sich davon aber nicht bedrücken. Stattdessen feilt er fleißig an seiner großen Begabung, andere zum Lachen zu bringen, was sowohl bei den Kunden im Krämerladen seiner Oma Änne (Hedi Kriegesgott) als auch bei seiner ebenso gut gelaunten wie feierwütigen Verwandtschaft natürlich gerne gesehen wird. Doch dann wird seine Mutter Margret (Luise Heyer) wegen einer chronischen Kieferhöhlenentzündung operiert und verliert ihren Geruchs- und Geschmackssinn, wodurch sie in eine tiefe Depression stürzt. Sein Vater Heinz (Sönke Möhring) ist ratlos, aber Hans-Peter fühlt sich dadurch nur noch umso mehr angetrieben, sein komödiantisches Talent auszubauen.
Basierend auf der Autobiografie "Der Junge muss an die frische Luft" von Hape Kerkeling schuf die Regisseurin & Oscar-Gewinnerin Caroline Link ("Jenseits der Stille", "Nirgendwo in Afrika") ein ebenso bewegendes wie humorvolles Drama über die Kindheit des beliebten Entertainers.


Der Vorname
(D 2018, 91 Minuten, ab 6)
Es hätte so ein schönes Abendessen werden können, zu dem der Literatur-wissenschaftler Stephan (Christoph Maria Herbst) und seine Frau Elisabeth (Caroline Peters) eingeladen haben. Doch als ihr Bruder Thomas (Florian David Fritz) verkündet, dass er und seine schwangere Freundin Anna (Janina Uhse) ihren Sohn Adolf nennen wollen, bleibt den Gastgebern und dem Familienfreund René (Justus von Dohnanyi) das Essen im Hals stecken.
„Eine hitzige Sittenkomödie mit geschliffenen Dialogen und boshafter Polemik, zwischen hochtönender Moral und kleingeistiger Gehässigkeit. Schöner wurde in deutschen Komödien selten gestritten!“ (epd Film)


Phantastische Tierwesen: Grindelwalds Verbrechen
(USA 2018, 134 Minuten, ab 12)
Am Ende des ersten Films wurde der mächtige Dunkle Zauberer Gellert Grindelwald (Johnny Depp) vom MACUSA (Magischer Kongress der Vereinigten Staaten von Amerika) mit der Hilfe von Newt Scamander (Eddie Redmayne) festgenommen. Doch Grindelwald macht seine Drohung wahr und entkommt dem Gewahrsam. Er schart ein Gefolge um sich, das seine wahren Pläne nicht kennt: die Herrschaft reinblütiger Zauberer über alle nichtmagischen Wesen. Um Grindelwalds Pläne zu vereiteln, wendet sich Albus Dumbledore (Jude Law) an seinen ehemaligen Schüler Newt Scamander, der seine Hilfe zusagt, ohne sich über die Gefahren im Klaren zu sein. Liebe und Loyalität werden auf die Probe gestellt, selbst zwischen besten Freunden und innerhalb von Familien, während die magische Welt sich zunehmend spaltet.
„Ein mit originellen Geschöpfen und eindrucksvollen Figuren aufwartendes magisches Spektakel!“ (Filmdienst)
„Der Film toppt mit seiner wundersamen Spezialeffektflut den Vorgänger noch und wird als bild- und soundgewaltiges Spektakel Genrefans vermutlich verzücken. Wer sich im »Potter«-Kosmos nicht auskennt, wird dagegen seine Schwierigkeiten haben mit den schwer durchschaubaren Regeln dieser Zauberwelt und dem komplexen Figurenensemble.“ (epd Film)
Aufpreis 1,00 EUR wegen Überlänge.


Schindlers Liste (Wiederaufführung 25 Jahre )
Unternehmer Oskar Schindler (Liam Neeson) zieht nach Krakau, um in den Wirren des Zweiten Weltkriegs sein Glück zu machen. Er übernimmt eine enteignete Emaillefabrik, in der er aus Kostengründen nur Juden beschäftigt, die ihm langsam ans Herz wachsen. Doch die sich überschlagenden Ereignisse, gepaart mit seiner Aversion gegen die Brutalität der Nazis, wecken in dem lebenslustigen Frauenhelden einen ungeahnten Idealismus. Als "seine" Juden nach Auschwitz deportiert werden sollen, setzt Schindler Leben und Privatvermögen aufs Spiel, um sie vor dem sicheren Tod zu retten.

"Schindlers Liste" wird einmalig am 27. Januar 2019, dem Tag des Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus, in technisch überarbeiteter Version erneut in den deutschen Kinos zu sehen sein.


Zu Fuss über die Alpen
(A 2013, 65 Minuten, ab 0)
Quer über die Alpen am "Traumpfad" von München nach Venedig wandern: In 30 Tagen 550 km bewältigen und 22.000 Höhenmeter überwinden. „Eine lebensnahe und einfühl-same Dokumentation, die weit mehr ist, als ein Wanderbericht. Bemerkenswerte Filmaufnahmen in grandioser Gebirgslandschaft, phantastische Natur und ein authentisches Erlebnis zweier Wanderer, die losgegangen sind um die Bergwelt zu erleben, doch am Ende weit mehr gefunden haben.“ (Verleihinfo)

Aufgrund der geringen Laufzeit des Films beträgt der Eintritt im Parkett 6,00 EUR je Person und auf dem Balkon 8,00 EUR je Person!