Filme

A Toy Story: Alles hört auf kein Kommando
(USA 2019, 100 Minuten, ab 0)
Mittlerweile ist Andy aus dem Alter raus, in dem er noch mit seinen Spielzeugen spielt. Also hat er den Cowboy Woody und den Space-Ranger Buzz Lightyear an seine kleine Freundin Bonnie weitergereicht, damit sie fortan mit ihnen spielen kann. Dann aber bastelt Bonnie in der Vorschule aus einer Gabel ein neues Spielzeug und die harmonische Idylle im Kinderzimmer ist dahin. Denn Forky, so der Name des Gefährten, ist alles andere als glücklich mit seinem Leben als Spielzeug-Gabel. Er ist sich sicher, dass er kein Spielzeug ist, sondern Müll! Als die ganze Familie einen Ausflug macht, springt er kurz entschlossen aus dem Auto. Woody kann und will Forky nicht seinem Schicksal überlassen und eilt ihm hinterher.
"Der vierte Teil der "Toy Story"-Reihe ist in erstaunlicher, tief berührender, stilistisch außerordentlicher Film, der zeigt, zu welcher Klasse Pixar immer noch fähig ist." (Programmkino.de)

Bitte reservieren Sie über unsere Homepage ALLE benötigten Tickets. Eventuelle Ermäßigungen (z.B. Knax-Kino-Aktion) werden erst an der Kinokasse verrechnet!


Alfons Zitterbacke - Das Chaos ist zurück
(D 2019, 92 Minuten, ab 0)
Der 10-jährige Alfons träumt davon, als Astronaut das Weltall zu erobern. Leider stolpert der liebenswerte Visionär dabei von einem Missgeschick ins nächste. Ein Fluggeräte-Wettbewerb der Schule bietet die Gelegenheit, die Lage zu ändern. Basierend auf der in der DDR beliebten Buchreihe "Alfons Zitterbacke" von Gerhard Holtz-Baumert entstand diese moderne Neuverfilmung: „Eine liebevoll ausgewählte Ausstattung und eine rasant-spritzige Story machen ‚Alfons Zitterbacke‘ zu einem raketenmäßig großen Spaß für die ganze Familie!“ (FBW)

Der Eintritt beträgt nur 4,00 EUR je Person auf allen Plätzen!



Angry Birds 2
(USA 2019, 97 Minuten, ab 0)
Als ein mysteriöses Wesen sowohl die Insel der Vögel als auch die Insel der Schweine in Gefahr bringt, schließen sich die „Angry Birds“ Red, Chuck, Bombe und Mächtiger Adler mit den Schweinen Leonard, seiner Assistentin Courtney und dem Technik-Nerd Garry zu einem Superteam zusammen, das die Heimat retten soll!
„Im Zentrum der absurd-vergnüglichen Sketch-Parade stehen großartige Slapstick-Momente, originelle Nebenhandlungen und ein mit zahllosen Pop-Evergreens gespickter Soundtrack.“ (Filmdienst)


Benjamin Blümchen
(D 2019, 91 Minuten, ab 0)
Der Zoo muss repariert werden, weshalb Herr Tierlieb finanzielle Sorgen hat. Eine dubiose Geschäftsfrau verspricht Hilfe und macht den sprechenden Elefanten Benjamin Blümchen (Stimme: Jürgen Kluckert) zum Werbegesicht ihrer Kampagne!
„Der erste Spielfilmauftritt der beliebten Hörspiel- & Fernsehfigur setzt auf ein kindgerechtes Szenario aus erprobten Motiven mit witzigen Sequenzen, viel Trubel, leicht verständlichem Wortwitz und harmlosem Slapstick.“ (Filmdienst)


Bruce Springsteen - Western Stars
(USA 201, 83 Minuten, ab 0)
Bruce Springsteen kommt ins Viktoria! Zwar nicht leibhaftig, aber quasi live: Im Juni veröffentlichte der Boss sein 19. Studio-Album "Western Stars". Ein paar Wochen später lud er ein paar Freunde zu einem Konzert auf sein Grundstück in New Jersey ein: In einer 100 Jahre alten Farm, begleitet von Band & Orchester, wurde das komplette Album "Western Stars" für den gleichnamigen Musikfilm eingespielt!


Capernaum - Stadt der Hoffnung
(RL/F 2018, 126 Minuten, ab 12)
Zain ist gerade einmal zwölf Jahre alt. Zumindest wird er auf dieses Alter geschätzt. Der Junge hat keine Papiere und die Familie weiß auch nicht mehr genau, wann er geboren wurde. Nun steht er vor Gericht und verklagt seine Eltern, weil sie ihn auf die Welt gebracht haben, obwohl sie sich nicht um ihn kümmern können. Dem Richter schildert er seine bewegende Geschichte: Was passierte, nachdem er von zu Hause weggelaufen ist und bei einer jungen Mutter aus Äthiopien Unterschlupf fand und wie es dazu kam, dass er sich mit ihrem Baby mittellos und allein durch die Slums von Beirut kämpfen musste. Ein Kind klagt seine Eltern an und mit ihnen eine ganze Gesellschaft, die solche Geschichten zulässt.
"Mit großer Zugewandtheit, aber relativ nüchtern schildert das auf intensiven Recherchen beruhende Drama den ausweglosen Kampf ums Überleben. Der von einer großen Menschlichkeit getragene Film konfrontiert mit erschütterndem Elend, hält Sentimentalität wie Zynismus aber gleichermaßen auf Distanz. Ein ebenso bewegender wie kluger, weitgehend von Laienschauspielern grandios gespielter Film."(Filmdienst)
"Ein authentischer, herzzerreißender Film, den man nicht so schnell vergisst. Unbedingt sehenswert!” (ZDF heute journal)
Siegerländer Erstaufführung.


Der Junge muss an die frische Luft
(D 2018, 100 Minuten, ab 6)
Der Ruhrpott im Jahr 1972: Der neunjährige Hans-Peter (Julius Weckauf) ist ein wenig pummelig, lässt sich davon aber nicht bedrücken. Stattdessen feilt er fleißig an seiner großen Begabung, andere zum Lachen zu bringen, was sowohl bei den Kunden im Krämerladen seiner Oma Änne (Hedi Kriegesgott) als auch bei seiner ebenso gut gelaunten wie feierwütigen Verwandtschaft natürlich gerne gesehen wird. Doch dann wird seine Mutter Margret (Luise Heyer) wegen einer chronischen Kieferhöhlenentzündung operiert und verliert ihren Geruchs- und Geschmackssinn, wodurch sie in eine tiefe Depression stürzt. Sein Vater Heinz (Sönke Möhring) ist ratlos, aber Hans-Peter fühlt sich dadurch nur noch umso mehr angetrieben, sein komödiantisches Talent auszubauen.
Basierend auf der Autobiografie "Der Junge muss an die frische Luft" von Hape Kerkeling schuf die Regisseurin & Oscar-Gewinnerin Caroline Link ("Jenseits der Stille", "Nirgendwo in Afrika") ein ebenso bewegendes wie humorvolles Drama über die Kindheit des beliebten Entertainers.

Der Eintritt kostet im Parkett 6,00 EUR und auf dem Balkon 7,00 EUR. Kaffee, Kuchen und Waffeln kosten extra. Einlass ist um 16.00 Uhr, Filmbeginn um 17.00 Uhr.
Eine Veranstaltung in Kooperation mit den Senioren-Service-Stellen der Städte Hilchenbach und Netphen sowie der "Regiestelle Leben im Alter" der Universitätsstadt Siegen.



Die Frau des Nobelpreisträgers
(GB 2018, 100 Minuten, ab 6)
Der Schriftsteller Joe Castleman (Jonathan Pryce) und seine Ehefrau Joan (Glenn Close) sind seit fast 40 Jahren verheiratet. Joe genießt die Aufmerksamkeit, die ihm als einer der bedeutendsten amerikanischen Schriftsteller zuteilwird, in vollen Zügen die (diverse Affären inklusive). Seine Frau Joan scheint dabei mit viel Charme, einem scharfen Sinn für Humor und intelligenter Diplomatie die perfekte Unterstützung im Hintergrund. Als Joe für sein literarisches Oeuvre mit dem Nobelpreis ausgezeichnet werden soll, reisen sie gemeinsam nach Schweden. Ausgerechnet dort, kurz vor dem Höhepunkt des gemeinsamen Lebens, werden die Risse der Ehe sichtbar und Joans stoische Fassade beginnt zu bröckeln. Grund hierfür ist der Journalist Nathaniel Bone (Christian Slater), der an einer Biographie über ihren Ehemann Joe arbeitet, und der den Verdacht hegt, Joan habe einen viel größeren Anteil an dem literarischen Erfolg ihres Mannes als allgemein angenommen.
„Das bittersüße Drama über die Abgründe eines Künstlerpaars skizziert so packend wie präzise die Dynamik einer kreativen Verbindung.“ (Filmdienst)


Die sagenhaften Vier
(D 2018, 92 Minuten, ab 0)
Die kleine dicke Katze Marnie führt zwar ein glückliches und zufriedenes Leben im Haus ihres Frauchens Rosalinde, doch insgeheim träumt sie davon, einmal eine Detektivin zu sein und die Welt zu erkunden! Als eines Tages Rosalindes Stiefbruder auftaucht und sich die Einbrüche in der Nach-barschaft häufen, nimmt Marnie all ihren Mut zusammen und versucht den Fall aufzuklären. Dabei trifft sie auf das Zebra Mambo Dibango, der von einer Zirkuskarriere träumt, den Wachhund Elvis, der nur so tut, als sei er gefährlich, und den neurotischen Hahn Eggbert.
„Der tricktechnisch versierte Animationsfilm begeistert durch seine detailgenaue Figurenzeichnung und viele Anspielungen auf die Filmgeschichte.“ (Filmdienst)

Der Eintritt beträgt nur 4,00 EUR je Person auf allen Plätzen!



Drachenzähmen leicht gemacht 3: Die geheime Welt
(USA 2018, 104 Minuten, ab 6)
Der junge Wikinger Hicks hat als Häuptling von Berk eine Welt geschaffen, in der Drachen und Menschen friedlich zusammenleben. Eines Tages lernt sein Drache, der Nachtschatten Ohnezahn, ein ungezähmtes Drachenweib-chen kennen, das allerdings weiß ist und somit wohl ein Tagschatten sein muss. Als der finstere Drachenjäger Grimmel das Dorf bedroht, machen sich die Drachenreiter auf die gefahrvolle Suche nach der „verborgenen Welt“, in der alle in Frieden leben können. „Der Animationsfilm verbindet geschickt spektakuläre Actionszenen mit Elementen einer romantischen Komödie!“ (Filmdienst)
Achtung: Für Kinder unter 6 Jahren verboten!

Der Eintritt beträgt nur 4,00 EUR je Person auf allen Plätzen!



Fridas Sommer
(E 2017, 98 Minuten, ab 0)
Spanien 1993: in Barcelona ist es Sommer, doch für die sechsjährige Frida (Laia Artigas) ist es eine traurige Zeit. Ihre Mutter ist erst kürzlich gestorben, ihren Vater hat sie schon vor längerem verloren. Jetzt muss sich das Mädchen fernab der Heimat auch noch an ein neues Zuhause gewöhnen. Denn die Familie ihres Onkels holt sie zu sich aufs Land. Das Dasein in der Ferne und die Umstellung auf das Leben in einer fremden Familie, fallen der Sechsjährigen alles andere als leicht. Erst langsam kann sie sich etwas öffnen, was auch daran liegt, da Frida immer mehr Zeit mir ihrer Cousine Anna (Paula Robles) verbringt. Doch obwohl sich Frida bei ihrem Onkel nun immer wohler fühlt, bleibt Ihr Verhalten unvorhersehbar und launisch. Wird sie sich je voll und ganz heimisch fühlen?
"Das feinfühlige, stark autobiografisch gefärbte Drama 'Fridas Sommer' kehrt auf behutsame Weise das fragile Seelenleben eines Mädchens nach außen. Mit nachhaltigem Gespür folgt Regie-Debütantin Carla Simón der kleinen Frida bei ihrem Versuch, ihren Platz in der neuen Umgebung abseits der Heimat zu finden. Ein ergreifender, sehr sensibel umgesetzter Film, der die Geschehnisse aus kindlichem Blickwinkel schildert." (Programmkino.de)
Siegerländer Erstaufführung.


Gegen den Strom
(IS/F 2018, 100 Minuten, ab 6)
Nach außen ist Halla eine patente, liebenswürdige Frau von fast 50 Jahren, die allein lebt und als Chorleiterin arbeitet. Doch der Eindruck täuscht, denn Halla führt ein geheimes Doppelleben: In ihrer Freizeit ist sie eine Umweltaktivistin, die zielstrebig die isländischen Berge durchstreift, um Stromleitungen zu zerstören. Sie will die Natur retten, indem sie die Machenschaften von Politik und Wirtschaft bekämpft und dafür sorgt, dass der Verkauf der isländischen Aluminiumindustrie nach China gestoppt wird. Auch wenn sie der Sympathien der Bevölkerung sicher sein darf - die Obrigkeit betrachtet sie als Bedrohung. Als Halla erfährt, dass sie nach vielen Jahren der Wartezeit tatsächlich ein Kind aus der Ukraine adoptieren darf, verstärkt sie ihre Aktivitäten.
„Ökothriller, Abenteuerfilm, Märchen und Komödie - der Film von Regisseur Benedikt Erlingsson ist all das und noch mehr: großes, originelles Arthouse-Kino!“ (Programmkino.de)



Girl
(B/NL 201, 106 Minuten, ab 12)
Äußerlich sieht die 15-jährige Lara (Victor Polster) wie ein Mädchen aus. Doch unter ihrer Kleidung versteckt die Teenagerin einen Penis, der sie permanent daran erinnert, dass sie in einem männlichen Körper geboren wurde. An der Schwelle zum Erwachsenwerden sehnt sich Lara nach einer geschlechtsanpassenden Operation und will zugleich als Ballerina reüssieren. Zwei Ziele, die nicht leicht miteinander zu vereinen sind. Laras alleinerziehender Vater Mathias (Arieh Worthalter) zeigt Verständnis und zieht mit der Tochter und dem jüngerem Bruder Milo (Oliver Bodart) nach Brüssel, als Lara eine Zusage für eine angesehene Ballettschule erhält. An der Akademie steht sie als Transperson unter besonderem Druck, während Gespräche mit Medizinern und Psychologen die Operation vorbereiten.
"'Girl' nimmt sich der Herausforderungen seiner Protagonistin mit großem Verständnis und Feingefühl an. Gerade ein junges Publikum führt der Film so an das Thema Transsexualität he­ran, ohne Laras Entscheidung für eine Hormontherapie und Geschlechtsumwandlung zu vereinfachen oder zu heroisieren. Der zunehmend düstere Verlauf der Handlung weist zu Recht auf die oft fatalen Folgen des gesellschaftlichen Drucks auf Transpersonen hin." (epd Film)
Siegerländer Erstaufführung.


Gundermann
(D 2018, 127 Minuten, ab 0)
Als der zu DDR-Zeiten beliebte Musiker Gerhard Gundermann (Alexander Scheer) 1995 wieder auf Tournee gehen will, wird bekannt, dass er von 1976 bis 1985 als „Inoffizieller Mitarbeiter“ für die Stasi tätig war. Der Mann, der zwanzig Jahre als Baggerfahrer im Braunkohlewerk seiner Heimat-stadt Hoyerswerda gearbeitet hat, der sowohl überzeugter Marxist wie notorischer SED-Kritiker war, der als Musiker durchs Land reiste und zum Sprachrohr des „einfachen Mannes“ avancierte, soll ein Spitzel gewesen sein? Der Film von Regisseur Andreas Dresen („Sommer vorm Balkon“) über das kurze und intensive Leben von Gerhard Gundermann (1955-1998) vermittelt ein überzeugendes Bild von der Widersprüchlichkeit des Lebens in der DDR.
„Ein kluger und einfühlsamer Beitrag zur deutsch-deutschen Geschichte.“ (epd Film)
Ausgezeichnet mit dem Deutschen Filmpreis 2019 in sechs Kategorien (u.a. Bester Film, Beste Regie).


Gut gegen Nordwind
(D 2019, 123 Minuten, ab 0)
Ein falsch gesetzter Buchstabe und schon landet die E-Mail von Emma Rothner (Nora Tschirner), die eigentlich nur ein Zeitschriften-Abonnement abbestellen wollte, im Postfach von Leo Leike (Alexander Fehling), einem Linguisten, der privat und beruflich ein Faible für Sprache hat. Und da Leo gerade zum wiederholten Mal von seiner On-Off-Freundin Marlene (Claudia Eisinger) verlassen wurde, lässt er sich auf einen Nachrichtenaustausch mit der Unbekannten ein. Ein Austausch nimmt seinen Lauf, der lustig und immer persönlicher wird. Weil sich die beiden nicht kennen, sie also keinen Gesichtsverlust befürchten müssen, vertrauen sie einander intime Dinge an. Emma und Leo schließen eine digitale Freundschaft und wollen es dabei belassen. Aber irgendwann sind da Schmetterlinge in den Bäuchen und jedes „Pling“ im Mail-Postfach scheucht sie auf. Vielleicht sollten sie sich doch treffen? Andererseits ist Emma mit Bernhard (Ulrich Thomsen) verheiratet und Leo hängt immer noch an seiner Ex-Freundin Marlene (Claudia Eisinger).
Basierend auf dem Roman von Daniel Glattauer „lotet die Liebeskomödie sehr schön widersprüchliche Emotionen, innere Unruhe und das Schweben zwischen Hoffnung, Misstrauen und Resignation aus.“ (Filmdienst)


Pets 2
(USA 2019, 86 Minuten, ab 0)
Die Haustiere sind zurück! Drei Jahre nach dem großen Sommerhit "Pets" erzählt die Fortsetzung "Pets 2" von den neuen Abenteuern des Terriers Max und seinen tierischen Freunden.
Das Leben von Max gerät aus den Fugen, als er plötzlich ein kleines Menschenbaby behüten muss. Auch sonst gibt es Aufregung: Spitz-Dame Gidget verliert Max’ Lieblingsspielzeug Quietschebienchen an eine Horde neurotischer Katzen und begibt sich mit Hilfe der super-coolen Chloe auf eine waghalsige Undercover-Mission im Miezen-Milieu. Kaninchen Snowball beweist sich als Superheld, als es gilt, einen weißen Tiger aus den Fängen eines bösen Zirkusbesitzers zu befreien.
Mit den Stimmen von Jans Josef Liefers, Fahri Yardim, Dietmar Bär, Jella Haase, Stefanie Heinzmann & Dieter Hallervorden. "Ein großer Spaß für Jung und Alt!" (Filmecho)


Royal Corgi - Der Liebling der Queen
(B 2019, 82 Minuten, ab 0)
Der kleine Corgi Rex ist der verhätschelte Lieblingshund der britischen Königin und genießt den Luxus. Doch aufgrund einer Intrige fällt er in Ungnade und landet im Tierheim! Mit einer Bande von Straßenkötern macht sich Rex daran, seinen angestammten Platz im Buckingham-Palast zurück zu erobern.
„Ein farbenprächtiges Animationsabenteuer, das mit einfachem Slapstick-Humor ebenso begeistert wie mit aufwändigen Actionsequenzen, feinem Wortwitz und frechen Filmzitaten.“ (Filmdienst)

Der Eintritt beträgt nur 4,00 EUR je Person auf allen Plätzen!



Shaun das Schaf - Der Film: UFO-Alarm
(GB 2019, 87 Minuten, ab 0)
Seltsame Lichter über dem verschlafenen Städtchen Mossingham kündigen geheimnisvollen Besuch aus einer fernen Galaxie an: Eine intergalaktische Besucherin, eine verspielte, liebenswerte Außerirdische namens LU-LA, legt in der Nähe der Mossy Bottom Farm eine Bruchlandung hin. Mit ihren magischen Alien-Kräften, die zumeist darin bestehen Chaos zu verbreiten und galaktisch laut zu rülpsen, hat sie schnell die ganze Schafherde für sich gewonnen. Shaun begibt sich mit seiner neuen Freundin auf einen Trip in Richtung Mossingham Forest, um gemeinsam ihr verschollenes Raumschiff zu finden, mit dem sie ihre Heimreise antreten kann. Was Shaun und LU-LA nicht ahnen: Fiese Alien-Jäger sind den beiden auf der Spur!
Auch das zweite Kino-Abenteuer von "Shaun das Schaf" erweist sich als deatilreich inszenierter Stop-Motion-Animationsfilm, der seine Story wieder mit viel Witz & Tempo (und vielen Anspielungen auf diverse Science-Fiction-Klassiker) erzählt!

Bitte reservieren Sie über unsere Homepage ALLE benötigten Tickets. Eventuelle Ermäßigungen (z.B. Knax-Kino-Aktion) werden erst an der Kinokasse verrechnet!


Shoplifters - Familienbande
(JP 2018, 122 Minuten, ab 12)
Irgendwo am Rande von Tokio: Nach einer erfolgreichen Diebestour treffen Osamu Shibata und sein Sohn Shota auf das kleine, verwahrloste Mädchen Yuri. Kurzerhand tut Osamu das, was er am besten kann - er “stibitzt” Yuri und nimmt sie für eine warme Mahlzeit mit nach Hause. Die anfänglichen Bedenken seiner Frau Nobuyo über das neue Familienmitglied sind schnell verflogen. Auch Großmutter Hatsue und Halbschwester Aki heißen Yuri in der Enge ihrer Behausung willkommen. Um-geben von anonymen Wohnblöcken lebt die kleine „Familie“ mithilfe von kleinen Betrügereien, Ladendiebstählen und trotz widriger Umstände glücklich zusammen. Bis zu dem Tag, an dem ein unvorhergesehener Vorfall bisher gut geschützte Familiengeheimnisse enthüllt.
„Das humorvolle Drama malt mit großer Einfühlsamkeit, aber ohne jeden Armutskitsch das Modell einer auf Zuneigung gründenden Familie aus, die gemeinsam den Härten des Daseins trotzt.“ (Filmdienst) „Ein berührendes Lehrstück in Humanismus und Nächstenliebe - ganz ohne Zeigefinger oder moralinsaure Predigt.“ (Programmkino.de)

Der japanische Premierminister weigerte sich, dem Regisseur Hirokazu Kore-eda zum Gewinn der „Goldenen Palme“ zu gratulieren, da er die ungeschönte Darstellung vom Leben am Rande der japanischen Gesellschaft unangemessen fand. Die Kinogänger sahen das allerdings anders und bescherten dem Drama das beste Kassenergebnis eines japanischen Films im Jahr 2018!

Bei den Filmfestspielen von Cannes wurde „Shoplifters“ mit der Goldenen Palme ausgezeichnet und gewann bei den Japanese Academy Awards in gleich 8 Kategorien (u.a. Bester Film & Beste Regie)! Außerdem war „Shoplifters“ bei den Golden Globes sowie beim Oscar als „Bester fremdsprachiger Film“ nominiert, verlor aber in beiden Fällen gegen „Roma“ von Alfonso Cuarón.


Styx
(D 2018, 95 Minuten, ab 12)
Auf einem Segeltörn von Gibraltar Richtung Südatlantik trifft die deutsche Ärztin Rike (Susanne Wolff) mit ihrer Yacht auf ein havariertes, überladenes Flüchtlingsschiff. Mehrere Menschen drohen zu ertrinken. Rike folgt zunächst der gängigen Rettungskette und fordert per Funk Unterstützung an. Als ihre Hilfsgesuche unbeantwortet bleiben, die Zeit drängt und sich eine Rettung durch Dritte als unwahrscheinlich herausstellt, muss Rike eine folgenschwere Entscheidung treffen.
„Ein beeindruckendes, in seiner Konsequenz auch beklemmendes Drama, das die aktuelle Flüchtlingskrise auf einen moralischen Konflikt herunterbricht, für den es keine Lösung gibt.“ (Programmkino.de) „Der richtige Film zur rechten Zeit!“ (Süddeutsche Zeitung)


Systemsprenger
(D 2019, 125 Minuten, ab 12)
Pflegefamilie, Wohngruppe, Sonderschule: Benni fliegt raus, egal wo sie hinkommt. Die wilde Neunjährige ist das, was man im Jugendamt einen “Systemsprenger“ nennt. Dabei will Benni nur eines: Liebe, Geborgenheit und wieder bei Mama wohnen! Ihre Betreuer ahnen, dass hinter den Gewaltausbrüchen frühkindliche Traumata stecken, sind aber überfordert und nehmen die Aggression des Kindes persönlich.
„Der sorgfältig recherchierte und in den Hauptrollen überragend gespielte Film will weder anklagen noch urteilen, sondern wirbt mit großer Kraft um Verständnis für ein Kind, das nach Halt und Geborgenheit sucht.“ (Filmdienst)
"'Systemsprenger' ist ein seltener Glücksfall: ein deutscher Film zu einem relevanten Thema, mit einer sorgfältig erzählten Geschichte und einer kraftvollen eigenen Handschrift." (epd Film)
Siegerländer Erstaufführung.


TKKG
(D 2019, 96 Minuten, ab 6)
Als Tim und Willi (genannt „Klößchen“) sich kennenlernen, ist es für beide der erste Tag im Internat. Zunächst verbindet die beiden nicht viel; dass Tim aus armen Verhältnissen stammt und nur dank eines Stipendiums am Internat ist, während Willis Eltern sehr reich sind, ist nur einer der vielen Unterschiede. Doch als Willis Vater entführt wird und noch dazu eine wertvolle Statue aus dessen Kunstsammlung gestohlen wird, ziehen die beiden Zimmergenossen an einem Strang. Denn Tim ist der einzige, der Willi glaubt, dass noch viel mehr hinter der Geschichte steckt. Weil sie überzeugt sind, dass die Polizei einer falschen Fährte folgt, schließen sich die beiden mit dem hochintelligenten Außenseiter Karl und der cleveren Polizistentochter Gaby zusammen und ermitteln auf eigene Faust: das TKKG ist geboren!
„Die Kriminalhandlung ist nur ein Teil des vergnüglichen Spektakels, das mit zahlreichen Reminiszenzen an die 1980er-Jahre den Bogen zum erwachsenen Publikum schlägt, während die zeitgemäße Jugendsprache, pointierter Dialogwitz und viel Slapstick-Spaß die junge Generation erreichen.“ (Filmdienst)
Achtung: Für Kinder unter 6 Jahren (auch in Begleitung der Eltern) verboten!

Der Eintritt beträgt nur 4,00 EUR je Person auf allen Plätzen!



Wunder
(USA 2017, 114 Minuten, ab 0)
August Pullmann (Jacob Tremblay) ist zehn Jahre alt und lebt mit seinen Eltern Isabell (Julia Roberts) und Nate (Owen Wilson), sowie seiner etwas älteren Schwester Olivia (Izabela Vidovic) in New York. Auggie wurde mit einem genetischen Defekt geboren, der vor allem im Gesicht zu Fehlbildungen führt. 26 Operationen hat Auggie zwar schon hinter sich, “normal” sieht er dennoch nicht aus, weswegen er bislang von seiner Mutter zu Hause unterrichtet wurde und sich nur im Schutz eines Astronauten-helms in die Öffentlichkeit wagte. Doch nun soll er eine reguläre Schulklasse besuchen; Auggie nimmt all seinen Mut zusammen und beschließt, sich den Abenteuern zu stellen, die das Leben für einen so außergewöhnlichen Jungen wie ihn bereithält.
„Ein aufrichtiger und wichtiger Appell für mehr Toleranz und Feingefühl im Umgang mit von der Natur Benachteiligten, der geschickt zwischen Ernst und Humor angesiedelt ist und mitunter das Geschehen auch aus den Blickwinkeln der anderen beobachtet.“ (filmdienst.de)

Der Eintritt kostet im Parkett 6,00 EUR und auf dem Balkon 7,00 EUR. Kaffee, Kuchen und Waffeln kosten extra. Einlass ist um 16.00 Uhr, Filmbeginn um 17.00 Uhr.
Eine Veranstaltung in Kooperation mit den Senioren-Service-Stellen der Städte Hilchenbach und Netphen sowie der "Regiestelle Leben im Alter" der Universitätsstadt Siegen.



Zwingli - Der Reformator
(D/CH 2018, 128 Minuten, ab 0)
Zürich 1519. Unerschrocken nutzt der junge Ulrich Zwingli (Max Simonischek) seine Wahl zum Priester am ehrwürdigen Großmünster, um gegen die Missstände in der Stadt und in der Kirche zu predigen. Heftige Diskussionen entbrennen! Im Namen von Papst und Kaiser verlangt der Bischof von Konstanz schließlich Zwinglis Verhaftung. Als sich der Rat der Stadt nach einem öffentlichen Streitgespräch zwischen Zwingli und einem Abgesandten des Bischofs überraschend an die Seite des Rebellen stellt, kommt es zu weiteren Machtkämpfen. Und während Zwinglis Thesen einen Bürgerkrieg auszulösen drohen, zieht es die gottesfürchtige Witwe Anna (Sarah Sophie Meyer) immer mehr in den Bann dieses außergewöhnlichen Mannes.
Ulrich Zwingli war neben Martin Luther einer der wichtigsten Reformatoren der Kirche. Jetzt bringt Regisseur Stefan Haupt mit "Zwingli - Der Reformator" erstmals die Geschichte des großen Humanisten auf die Kinoleinwand. Das opulente Historiendrama zeigt, dass Zwinglis Ideen einer sozialen Gesellschaft, die sich um die Armen und Kranken kümmert und die Rechte von Frauen und Kindern schützt, sind heute so aktuell wie damals.
"„Zwingli – Der Reformator“ punktet mit Glaubwürdigkeit und erzählt von den Schwierigkeiten jeder Reformation oder Revolution. Das ist absolut sehenswert!" (Deutschlandfunk)