Filme

Hier finden Sie die Besprechungen der 22 Filme des aktuellen Programms. Wenn Sie sich Besprechungen aus früheren Programmen ansehen möchten steht Ihnen unser 3313 Einträge umfassendes Filmarchiv zur Verfügung.


Barbie
(USA 2023, 115 Minuten, ab 6)
Das Leben von Barbie (Margot Robbie) besteht aus Frühstück, Fahrt mit dem Cabrio, einem Strandbesuch und abendlichen Karaoke-Parties. Die tägliche Routine gerät aus dem Gleichgewicht, als Barbie plötzlich nicht mehr auf Zehenspitzen laufen kann, Cellulite-Dellen auf ihrer makellosen Haut entdeckt und von Gedanken an den Tod geplagt wird. Um wieder wie früher zu werden, reist sie mit ihrem Verehrer Ken (Ryan Gosling) in die Welt der Menschen, wo überraschenderweise ganz andere Regeln herrschen.
"Zwischen Selbstsuche, sanfter Systemkritik, Culture-Clash-Komödie und Musical betreibt der Film von Regisseurin Greta Gerwig ("Ladybird") Fanservice und wirft zugleich einen ironischen und kritischen Blick auf den Barbie-Kosmos." (Filmdienst)
„Barbie“ ist ein Traum in Pink. Perfekte Unterhaltung, die große, ernste Themen hinter pinker Zuckerwatte versteckt." (Programmkino.de)
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Bhutan 26° 28° N - Königreich des Glücks
(D 2019, 90 Minuten, ab 0)
Stefan Erdmann ist freischaffender Filmemacher mit einer ganz eigenen Handschrift, und er entführt die Zuschauer in eines der letzten unentdeckten Länder unserer Welt, BHUTAN, das KÖNIGREICH IM HIMALAYA.
Der passionierte Filmemacher war mit seinen Kameras über zwei Monate in Bhutan unterwegs und erzählt in dieser gefühlvollen Live-Reportage über die zahlreichen Besonderheiten des Landes. Insbesondere die Begegnungen mit den Menschen stehen im Mittelpunkt des Vortrages, doch auch die grandiosen Landschaften mit den weit über 7.000 Meter hohen Bergen. Erleben Sie eine traumhafte Reise durch ein einzigartiges Land und berührende Geschichten über die Bewohner des letzten Königreichs im Himalaya. Live kommentiert und auf Großleinwand in bestechender Bild- und Tonqualität präsentiert.
Stefan Erdmann ist freischaffender Filmemacher mit einer ganz eigenen Handschrift. Er schafft es, den Zuschauer durch seine ruhige Kameraführung und außergewöhnliche Bildsprache sowie die einfühlsamen und gleichermaßen informativen Kommentare hautnah am Geschehen teilhaben zu lassen. Die eigens komponierte Filmmusik macht seine Filme zu einem Hör- und Seherlebnis der besonderen Art.

Der Eintritt beträgt im Parkett 18,00 EUR und auf dem Balkon 22,00 EUR.
FünferTickets können bei dieser Sondervorstellung nicht eingesetzt werden.

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Die einfachen Dinge
(F 2023, 95 Minuten, ab 0)
Bei einem Ausflug mit dem schicken Cabrio gerät der selbst-bewusste Unternehmer Vincent (Lambert Wilson) in Not: Mitten in den Alpen, ohne Mobilnetz, erleidet er eine Autopanne. Sein Retter in der Not ist der schroffe Einsiedler Pierre (Grégory Gadebois), der als Selbstversorger in einer idyllischen Berghütte lebt. Doch so schnell wird Pierre den ungebetenen Gast nicht los, denn Vincent erleidet mehrere Panikattacken und beschließt, eine Auszeit zu nehmen - ausgerechnet auf dem Hof von Pierre.
„Eine liebenswert ironische Zeitgeist-Buddy-Komödie mit vielen unerwarteten Wendungen. Gute Laune garantiert!“ (Programmkino.de)
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Die Insel der Zitronenblüten
(E 2021, 121 Minuten, ab 12)
Vor vielen Jahren haben sich die beiden Schwestern Anna (Eva Martín) und Marina (Elia Galera) zerstritten: Während Anna die Insel Mallorca nicht verlassen hat und immer noch mit einem Mann verheiratet ist, den sie nicht mehr liebt, ist Marina als Ärztin um die Welt gereist. Eine geheimnisvolle Erbschaft bringt Marina nach Mallorca zurück, denn die Schwestern haben eine Bäckerei geerbt. Aber weder kennen sie die verstorbene Besitzerin, noch gibt es irgendwelche Hinweise darauf, warum diese ausgerechnet sie beide als Erbinnen eingesetzt hat. Nach dem gleichnamigen Bestseller von Cristina Campos entstand ein warmherziges Familiendrama, das min berauschenden Bildern und unvergleichlicher Farbenpracht aufwartet.
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Ein Becken voller Männer
(F 2018, 122 Minuten, ab 12)
Acht Männer (u.a. Mathieu Amalric, Benoît Poelvoorde, Jean-Hugues Anglade), alle im besten Alter und doch mitten in einer schweren Sinneskrise, gründen das erste männliche Synchronschwimmteam der Stadt. Mit Badekappe und Badehose bewaffnet, lassen sie sich von den Trainerinnen Delphine und Amanda drillen. Doch erst als die Männer von der Synchronschwimm-Weltmeisterschaft in Norwegen erfahren, packt sie endlich der Ehrgeiz!
"Die einfallsreiche, leicht melancholische Ensemble-Komödie begegnet ihren sorgfältig konturierten Figuren mit Ernst, Sympathie und Mitgefühl. Eine einfühlsame Inszenierung und überzeugende Darsteller sorgen für eine außergewöhnliche Anteilnahme an dem Plot, der mit abwechslungsreichem Humor von der Entdeckung neuen Lebensmutes erzählt.“ (Filmdienst)
Siegerländer Erstaufführung.
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Ein Fest fürs Leben
(D 2023, 101 Minuten, ab 0)
Nach (zu) vielen Jahren Berufstätigkeit möchte sich der Hochzeitsplaner Dieter (Christoph Maria Herbst) zur Ruhe setzen. Eine exklusive Vermählung auf einem malerischen Schloss soll der krönende Abschluss seiner Karriere werden. Doch die Feier verläuft anders als geplant: der Strom fällt aus, die Steuerbehörde steht vor der Tür, einige der Lebensmittel haben das Mindesthaltbarkeitsdatum überschritten und statt gemeinsam das Chaos zu bewältigen streiten sich die Mitarbeiter untereinander.
Nach „Der Vorname“ und „Contra“ brilliert Christoph Maria Herbst bereits zum dritten Mal in der Neuverfilmung einer französischen Komödie: „Die Darsteller haben spürbares Vergnügen an ihren sprühenden Dialogen und situationskomischen Pointen, das Timing der Gags ist gelungen und als Knüller erweist sich einmal mehr Christoph Maria Herbst.“ (Programmkino.de)
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Ein ganzes Leben
(D 2023, 115 Minuten, ab 12)
Die österreichischen Alpen um 1900. Niemand weiß genau, wie alt der Waisenjunge Andreas Egger ist, als er ins Tal auf den Hof vom Kranzstocker (Andreas Lust) kommt. Dem gottesfürchtigen, aber gewalttätigen Bauern taugt der Knabe nur als billige Hilfskraft. Allein die alte Ahnl (Marianne Sägebrecht) bringt ihm etwas Fürsorge entgegen. Als sie stirbt, schließt sich der inzwischen erwachsene Egger (Stefan Gorski) einem Arbeitstrupp an, der eine der ersten Seilbahnen baut, die auch Elektrizität und Touristen ins Tal bringen soll. Mit seinem Lohn pachtet Egger eine schlichte Holzhütte hoch oben in den Bergen, wo er sich und seiner großen Liebe Marie (Julia Franz Richter) ein Zuhause schafft. Doch das gemeinsame Glück ist nur von kurzer Dauer, denn der Zweite Weltkrieg bricht aus.
Basierend auf dem gleichnamigen Roman von Robert Seethaler schuf Regisseur Hans Steinbichler („Das Tagebuch der Anne Frank“) eine beklemmende Passionsgeschichte, die „bis zur Schmerzgrenze kantig von einem einfachen Mann erzählt, der sich trotz aller Katastrophen das Staunen über die Schönheit des Daseins bewahrt hat. Eine existenzielle Achterbahnfahrt von hoher schauspielerischer und inszenatorischer Qualität, die auch eine Ode an die Südtiroler Berge und ihren eigenwilligen Menschenschlag ist.“ (Filmdienst)
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Eine Million Minuten
(D 2024, 124 Minuten, ab 0)
Eine Berliner Kleinfamilie mit zwei Kindern kämpft mit der Work-Life-Balance, weil der Vater (Tom Schilling) als UN-Mitarbeiter ständig unterwegs und die als Bauingenieurin halbtags beschäftigte Mutter (Karoline Herfurth) am Ende ihrer Kräfte ist. Als bei der Tochter eine Entwicklungs-verzögerung diagnostiziert wird, wird den Eltern klar, dass sich etwas ändern muss. Die Lösung des Problems hat die kleine Nina parat, die eines Abends beim Zubettgehen sagt: „Ach, Papa, ich wünschte, wir hätten eine Million Minuten. Nur für die ganz schönen Sachen, weißt du?“
Basierend auf dem gleichnamigen autobiografischen Roman entstand ein klassisches Feel-Good-Movie: „Der angenehm kitschfreie Film geht so richtig zu Herzen!“ (Filmstarts)
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Enkel für Fortgeschrittene
(D 2023, 110 Minuten, ab 6)
Die flippige Alt-68erin Philippa (Barbara Sukowa) über-nimmt die Leitung des Schülerladens „Schlüsselkinder“, weil ihre hochschwangere Tochter Annika das Bett hüten muss. Zusammen mit ihren besten Freunden Karin (Maren Kroymann) und Gerhard (Heiner Lauterbach) machen sich die drei Oldies daran, den pubertierenden Kindern Mathe und Manieren beizubringen. Doch die Teenager lassen sich nichts gefallen und so müssen sich die Senioren ungeahnten Herausforderungen stellen.
„Die Fortsetzung ist einer der seltenen deutschen Filme, die souverän mit Humor umgehen. Der Witz entsteht hier nicht aus irrer Übertreibung, sondern aus dem genauen Blick, aus dem komischen Potenzial der Darsteller und einer pfiffigen Montage.“ (epd Film)
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Fair Play
(USA 2023, 115 Minuten, ab 16)
Das Geschäft der Hedgefonds ist knallhartes Business. Was zählt, sind Zahlen, Gewinne und Wachstum. Wer nicht mehr abliefert oder sich bei den hochriskanten Geschäften verspekuliert, dem droht ein Absturz, auf den der Aufstieg einer anderen Person folgt. Alle sind austauschbar, Werkzeuge im Strom der Finanzen. Als in einer New Yorker Finanzfirma ein hochrangiger Manager gefeuert wird, gibt es Spekulationen über seine Nachfolge: Den Gerüchten zufolge soll Luke (Alden Ehrenreich) beste Chancen haben. Doch überraschend wird ihm seine Kollegin Emily (Phoebe Dynevor) vorgezogen - und für den ehrgeizigen Luke stürzt eine Welt ein! Was die Angelegenheit so kompliziert macht, ist die Tatsache, dass Emily und Luke ein Paar sind. Weil das gegen den Firmenkodex verstößt, tun die beiden im Büro so, als wären sie lediglich Kollegen, während sie doch in Wirklichkeit ihre Hochzeit planen. Doch die Beförderung verändert die Machtverhältnisse. Von Neid zerfressen, beginnt Luke sich zu fragen, ob Emily für ihre Beförderung eine Affäre mit ihrem Chef begonnen hat - anders kann er sich als Mann die Bevorzugung (s)einer Frau nicht vorstellen.
„Eine eiskalte, vom Paar-Drama zum Thriller changierende Betrachtung moderner Geschlechter- und Arbeitsverhältnisse, die auf faszinierende Weise über die persönlichen Beziehungen hinaus strukturelle Unmenschlichkeiten sichtbar macht.“ (Filmdienst)
Der Eintritt beträgt im Parkett 7,00 EUR und auf dem Balkon 9,00 EUR.
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Holy Spider
(DK/D/F/S 2022, 119 Minuten, ab 16)
In der iranischen Pilgerstadt Maschhad tötet ein Serienkiller Prostituierte. In anonymen Anrufen bezeichnet er sich als Heiligen Krieger, der dazu bestimmt sei, die Stadt von Unrat und Laster zu befreien. Als die Journalistin Arezoo Rahimi in den Ort reist, um über den Fall zu berichten, stößt sie auf frauenfeindliche Ressentiments und sieht sich in ihrer Arbeit massiv behindert.
"Der gesellschaftskritische, düstere Thriller von Regisseur Ali Abbasi zeichnet nach einer wahren Mordserie von Anfang an auch das Bild einer gespaltenen, korrupten, misogynen Gemeinschaft. Als mehrstimmiger Kanon angelegt, legt der Film seine Frauenfiguren, aber auch den Mörder als vielschichtige Charaktere an, die Opfer eines menschenverachtenden Systems werden." (Filmdienst)

Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Evangelischen Kirchenkreis Siegen-Wittgenstein, dem Katholisches Bildungswerk Siegen-Wittgenstein e.V. und der Katholische Erwachsenen- und Familienbildung (Kefb) Südwestfalen.
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Island 63° 66° N - Atemberaubend faszinierend
(D 2019, 105 Minuten, ab 0)
Eine bildgewaltige Filmreise auf der größten Vulkaninsel unseres Planeten!
Mächtige Gletscher und aktive Vulkane, zahllose Wasserfälle, farbenprächtige und bizarre Gebirgsformationen, endlose Weiten: ISLAND - die größte Vulkaninsel unseres Planeten.
Die Live-Kino-Events von Stefan Erdmann sind außergewöhnlich und deutschlandweit bekannt. Die Besonderheit ist, dass der Naturfilmer seine Dokumentationen persönlich in bester Bild- und Tonqualität präsentiert. Er spricht live neben der Riesen-Leinwand zu seinen Filmaufnahmen. Er berichtet von den Weiten und der Einsamkeit des isländischen Hochlandes, von den vielen Besonderheiten entlang der Ringstraße, von einem spektakulären Vulkanausbruch, den er mitten im nordöstlichen Hochland aus nächster Nähe erlebt hat und von noch viel mehr. Über 30 Mal war Stefan Erdmann in Island unterwegs und hat die Insel in sagenhaften Momenten erlebt und aus allen nur denkbaren Perspektiven gefilmt.
„Die Schönheit, Vielfalt und Kraft der isländischen Natur ist überwältigend. Für Tage ganz allein im Hochland unterwegs zu sein, mich inmitten dieser atemberaubenden Natur aufzuhalten, gehört zu den schönsten und elementarsten Erlebnissen in meinem Leben. Mein Ziel ist es, diese Eindrücke weiterzugeben und einen intensiven und emotionalen Vortrag zu präsentieren, der das Publikum fesselt, begeistert und zugleich informiert.“ (Stefan Erdmann)

Der Eintritt beträgt im Parkett 18,00 EUR und auf dem Balkon 22,00 EUR.
FünferTickets können bei dieser Sondervorstellung nicht eingesetzt werden.

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Joan Baez - I Am A Noise (OmU)
(USA 2023, 118 Minuten, ab 12)
Joan Baez ist nicht nur eine Folk-Sängerin und Musikikone, sie war auch eine Vorreiterin des linken Widerstands in den USA, kämpfte gegen Rassen-trennung und den Vietnamkrieg und für die Rechte der Frauen. Mit ihrer Musik, aber auch ihrer kämpferischen Haltung hat sie Generationen von Menschen beeinflusst. Anlässlich ihrer letzten Tournee „Fare Thee Well“ hat Joan Baez ihr beeindruckendes Archiv aus Privatvideos, Tagebüchern, Kunstwerken, Therapie- und Musikaufnahmen geöffnet.
Das Ergebnis ist „ein bewegender Dokumentarfilm, in dem Joan Baez schonungslos Bilanz zieht“. (ARD)

"Joan Baez - I Am A Noise" läuft in der englischen Originalfassung mit deutschen Untertiteln.
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Nicht ganz koscher - Eine göttliche Komödie
(D 2022, 121 Minuten, ab 6)
Der weltfremde orthodoxe Jude Ben aus Brooklyn soll der jüdischen Gemeinde in Alexandria aus der existenzbedrohenden Verlegenheit helfen, das Paschafest nicht feiern zu können, da ihnen der zehnte Mann dazu fehlt. Auf der Anreise strandet er jedoch in der Wüste Sinai und wird von dem schroffen Beduinen Adel gerettet, mit dem er sich bald auf einer Odyssee befindet, auf der die kulturellen Differenzen der beiden allmählich aufweichen.
"Eine märchenhafte Komödie, die sich Schritt für Schritt zur Ode an die Möglichkeit einer Verständigung entwickelt. Ohne das Minenfeld der Vorurteile auszublenden, stellt der Film mit leisem Humor das Menschliche der Figuren ins Zentrum." (Filmdienst)

Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Evangelischen Kirchenkreis Siegen-Wittgenstein, dem Katholisches Bildungswerk Siegen-Wittgenstein e.V. und der Katholische Erwachsenen- und Familienbildung (Kefb) Südwestfalen.
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Perfect Days
(J 2023, 124 Minuten, ab 0)
Hirayama (Koji Yakusho) arbeitet als Toilettenreiniger in Tokio. Er hört Musik auf Kassetten, liebt Bücher und fotografiert gerne Bäume. Mit seinem einfachen Leben scheint er zufrieden zu sein, doch eine Reihe von zufälligen Begegnungen erinnert ihn immer wieder auch an seine Vergangenheit.
Mit seinem schönsten Spielfilm seit 30 Jahren verneigt sich Regisseur Wim Wenders („Paris, Texas“) vor dem japanischen Kino: ‘Perfect Days‘ ist eine tief berührende und poetische Betrachtung über die Schönheit der alltäglichen Welt und die Einzigartigkeit eines jeden Menschen."

Nominiert für den Oscar 2024 als „Bester internationaler Film“!
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Poor Things
(USA/GB 2023, 141 Minuten, ab 16)
In einem fiktionalisierten viktorianischen England hat der exzentrische Wissenschaftler Dr. Godwin Baxter (Willem Dafoe) aus dem Körper einer Toten und dem Gehirn eines Babys eine junge Frau erschaffen, deren Entwicklung er in der Isolation seines Anwesens beobachtet. Je mehr die Kreatur mit dem Namen Bella Baxter (Emma Stone) lernt, umso weniger will sie sich mit ihrem Dasein als Studienobjekt zufriedengeben. Nachdem sie ihre Sexualität entdeckt, emanzipiert sie sich aus den patriarchalen Strukturen ihres „Gott-Vaters“, aber auch ihres Liebhabers (Mark Ruffalo).
Regisseur Yorgos Lanthimos ("The Favourite") schuf einen "durch und durch sexpositiven Retro-Science-Fiction-Film, der pointiert-komisch, aber auch klug-poetisch über die Conditio humana reflektiert." (Filmdienst)
"So aufregend und intelligent, so anarchisch wie formbewusst kann Kino sein - ein Meisterwerk!" (FAZ)
"Das Aufregendste, was es seit langer Zeit im Kino zu sehen gab!" (SPIEGEL)
Ausgezeichnet mit dem Goldenen Löwen der Filmfestspiele Vendedig 2023!
Ausgezeichent mit zwei Golden Globes 2024 als Bester Film (Komödie) und für die Beste Hauptdarstelleirn (Emma Stone)!
Nominiert in 11 Kategorien für den Oscar 2024 (u.a. Bester Film, Beste Regie, Beste Hauptdarstellerin)!

Aufpreis 1,00 EUR wegen Überlänge.
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Raus aus dem Teich
(USA 2023, 92 Minuten, ab 0)
Eine Stockentenfamilie beschließt, endlich einmal Urlaub zu machen und den langweiligen Teich im Nordosten der USA zu verlassen. Ziel ihrer Reise ist das warme Jamaika, doch auf dem Weg dahin geraten sie in ein Unwetter, begegnen unbekannten Tierarten und landen schließlich in der gefährlichen Metropole New York.
„Der farbenfroh-turbulente und perfekt animierte Abenteuerfilm will Mut machen, sich auf neue Erfahrungen einzulassen, andere Welten und fremde Wesen kennenzulernen.“ (Filmdienst)
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Roter Himmel
(D 2023, 102 Minuten, ab 12)
Der Schriftsteller Leon (Thomas Schubert), der an einem neuen Roman arbeitet, reist im Hitzesommer 2022 mit seinem Freund Felix (Langston Uibel) in ein Ferienhaus an der Ostsee. Vor Ort treffen sie auf Nadja (Paula Beer), die als Saisonkraft im Küstendorf jobbt, und auf den Rettungsschwimmer Devid, die ebenfalls das Haus bewohnen. Während Felix sich schnell mit den beiden anfreundet, ist Leon irritiert, was auch nicht besser wird, als sein Verleger (Matthias Brandt) zu dem Quartett hinzustößt. Es ist heißt und trocken und schon bald färbt ein Waldbrand den Himmel rot. Regisseur Christian Petzold („Transit“) erzählt mit überraschender Leichtigkeit und großer Zärtlichkeit von vier jungen Menschen, die versuchen, der Welt Unbeschwertheit und Erfüllung abzutrotzen.
„Ein Sommerfilm der schönsten Sorte – klug, humorvoll und berührend.“ (Filmstarts)

Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Evangelischen Kirchenkreis Siegen-Wittgenstein, dem Katholisches Bildungswerk Siegen-Wittgenstein e.V. und der Katholische Erwachsenen- und Familienbildung (Kefb) Südwestfalen.

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Schmetterlinge im Ohr
(F 2022, 94 Minuten, ab 0)
Der 50jährige Lehrer Antoine (Pascal Elbé) hat nur Ärger: Seine Schüler fordern mehr Aufmerksamkeit, seine Kollegen beklagen sein Desinteresse und seine Freundin verlässt ihn. Vor allem aber nervt ihn seine neue Nachbarin Claire (Sandrine Kiberlain), die sich über seine laute Musik und das permanente Klingelns eines Weckers aufregt. Was Antonie zu diesem Zeitpunkt noch nicht weiß: er ist schwerhörig! Dank des neuen Hörgeräts erlebt Antoine die Welt um ihn herum viel eindringlicher - was ihn gleichermaßen fasziniert wie abschreckt. Die romantische Komödie punktet nicht nur mit viel Charme und liebenswertem Humor, sie zeigt auch mit Hilfe der Tonspur, wie es für einen Menschen ist, durch das Wieder-Hören die Welt neu zu erleben!
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So sind wir, so ist das Leben
(F 2023, 96 Minuten, ab 6)

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Was man von hier aus sehen kann
(D 2022, 109 Minuten, ab 12)
Ein kleines Dorf im Westerwald. Luise (Luna Wedler) lebt bei ihrer Großmutter Selma (Corinna Harfouch), ihr bester Freund Martin lebt ganz in der Nähe, ihre mürrische Tante Marlies wohnt die Straße runter, Luises Mutter ist heimlich in den Eisverkäufer verliebt und der Optiker hat Selma seine Liebe nie gestanden. In diesen Alltag, der geprägt ist von Geheimnissen und Sehnsüchten, kracht die Nachricht, dass Selma wieder von einem Okapi geträumt hat. Jeder im Dorf weiß, wenn Selma von einem Okapi träumt, dann wird am nächsten Tag jemand sterben.
„Die Verfilmung des Bestsellers von Mariana Leky überträgt den magischen Realismus der warmherzigen Vorlage mit wunderschönen Bildern auf die Kinoleinwand.“ (FBW)
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Weißt Du noch?

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