Filme

Hier finden Sie die Besprechungen der 18 Filme des aktuellen Programms. Wenn Sie sich Besprechungen aus früheren Programmen ansehen möchten steht Ihnen unser 2922 Einträge umfassendes Filmarchiv zur Verfügung.


Alfons Zitterbacke - Das Chaos ist zurück
(D 2019, 92 Minuten, ab 0)
Der 10-jährige Alfons träumt davon, als Astronaut das Weltall zu erobern. Leider stolpert der liebenswerte Visionär dabei von einem Missgeschick ins nächste. Ein Fluggeräte-Wettbewerb der Schule bietet die Gelegenheit, die Lage zu ändern. Basierend auf der in der DDR beliebten Buchreihe "Alfons Zitterbacke" von Gerhard Holtz-Baumert entstand diese moderne Neuverfilmung: „Eine liebevoll ausgewählte Ausstattung und eine rasant-spritzige Story machen ‚Alfons Zitterbacke‘ zu einem raketenmäßig großen Spaß für die ganze Familie!“ (FBW)

Der Eintritt beträgt nur 4,00 EUR je Person auf allen Plätzen!

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Capernaum - Stadt der Hoffnung
(RL/F 2018, 126 Minuten, ab 12)
Zain ist gerade einmal zwölf Jahre alt. Zumindest wird er auf dieses Alter geschätzt. Der Junge hat keine Papiere und die Familie weiß auch nicht mehr genau, wann er geboren wurde. Nun steht er vor Gericht und verklagt seine Eltern, weil sie ihn auf die Welt gebracht haben, obwohl sie sich nicht um ihn kümmern können. Dem Richter schildert er seine bewegende Geschichte: Was passierte, nachdem er von zu Hause weggelaufen ist und bei einer jungen Mutter aus Äthiopien Unterschlupf fand und wie es dazu kam, dass er sich mit ihrem Baby mittellos und allein durch die Slums von Beirut kämpfen musste. Ein Kind klagt seine Eltern an und mit ihnen eine ganze Gesellschaft, die solche Geschichten zulässt.
"Mit großer Zugewandtheit, aber relativ nüchtern schildert das auf intensiven Recherchen beruhende Drama den ausweglosen Kampf ums Überleben. Der von einer großen Menschlichkeit getragene Film konfrontiert mit erschütterndem Elend, hält Sentimentalität wie Zynismus aber gleichermaßen auf Distanz. Ein ebenso bewegender wie kluger, weitgehend von Laienschauspielern grandios gespielter Film."(Filmdienst)
"Ein authentischer, herzzerreißender Film, den man nicht so schnell vergisst. Unbedingt sehenswert!” (ZDF heute journal)
Siegerländer Erstaufführung.
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Deutschstunde
(D 2019, 125 Minuten, ab 12)
1943 lebt der elfjährige Siggi (Levi Eisenblätter) mit seinem Vater Jens Ole (Ulrich Noethen) und der Mutter Gudrun (Sonja Richter) in dem norddeutschen Dorf Rugbüll. Siggis Bruder Klaas dient an der Front, ab und zu kommt die ältere Schwester Hilke zu Besuch. Obwohl Ole ein Jugendfreund des in der Nähe lebenden expressionistischen Maler Max Ludwig Nansen (Tobias Moretti) und dieser der Patenonkel seines Sohnes ist, hat er keine Skrupel, diesem das von den Nazis verhängte Berufsverbot zuzustellen und dessen Durch-setzung zu überwachen! Dabei soll ihm sein Sohn Siggi helfen, der bei Nansen ein und aus geht; doch der Künstler, der sich der Anordnung widersetzt, baut ebenfalls auf die Unterstützung des Jungen.
Basierend auf dem Roman von Siegfried Lenz ist Regisseur Christian Schwochow („Bad Banks“) „ein stark inszenierter, wunderbar poetischer Historienfilm gelungen, der den Kern und vor allem die Atmosphäre der literarischen Vorlage beeindruckend auf die große Leinwand bringt. (Filmstarts) „So ist ‚Deutschstunde‘ ein in jeder Hinsicht überzeugender und wichtiger Film, der auch 50 Jahre nach Erscheinen des Romans in eindringlicher Weise die Frage nach den Grenzen der Pflicht und der individuellen Verantwortung stellt.“ (FBW)
Siegerländer Erstaufführung.
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Die Addams Family
(USA 2019, 88 Minuten, ab 6)
Endlich hat die Addams Family ein neues Zuhause gefunden, in dem sich Familienoberhaupt Gomez, seine Frau Morticia, ihre Kinder Wednesday und Pugsley sowie Onkel Fester und das eiskalte Händchen wohlfühlen. Doch leider steht die finstere Villa in einem Viertel mit lauter Spießbürgern, denen die neue Nachbarschaft ein Dorn im Auge ist. Der Animationsfilm um die berühmte (Horror-) Familie ist „dank vieler schöner Gags und (pop-)kultureller Zitate ein kurzweiliger Spaß für die ganze Familie.“ (Filmstarts)
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Die Frau des Nobelpreisträgers
(GB 2018, 100 Minuten, ab 6)
Der Schriftsteller Joe Castleman (Jonathan Pryce) und seine Ehefrau Joan (Glenn Close) sind seit fast 40 Jahren verheiratet. Joe genießt die Aufmerksamkeit, die ihm als einer der bedeutendsten amerikanischen Schriftsteller zuteilwird, in vollen Zügen die (diverse Affären inklusive). Seine Frau Joan scheint dabei mit viel Charme, einem scharfen Sinn für Humor und intelligenter Diplomatie die perfekte Unterstützung im Hintergrund. Als Joe für sein literarisches Oeuvre mit dem Nobelpreis ausgezeichnet werden soll, reisen sie gemeinsam nach Schweden. Ausgerechnet dort, kurz vor dem Höhepunkt des gemeinsamen Lebens, werden die Risse der Ehe sichtbar und Joans stoische Fassade beginnt zu bröckeln. Grund hierfür ist der Journalist Nathaniel Bone (Christian Slater), der an einer Biographie über ihren Ehemann Joe arbeitet, und der den Verdacht hegt, Joan habe einen viel größeren Anteil an dem literarischen Erfolg ihres Mannes als allgemein angenommen.
„Das bittersüße Drama über die Abgründe eines Künstlerpaars skizziert so packend wie präzise die Dynamik einer kreativen Verbindung.“ (Filmdienst)
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Drachenzähmen leicht gemacht 3: Die geheime Welt
(USA 2018, 104 Minuten, ab 6)
Der junge Wikinger Hicks hat als Häuptling von Berk eine Welt geschaffen, in der Drachen und Menschen friedlich zusammenleben. Eines Tages lernt sein Drache, der Nachtschatten Ohnezahn, ein ungezähmtes Drachenweib-chen kennen, das allerdings weiß ist und somit wohl ein Tagschatten sein muss. Als der finstere Drachenjäger Grimmel das Dorf bedroht, machen sich die Drachenreiter auf die gefahrvolle Suche nach der „verborgenen Welt“, in der alle in Frieden leben können. „Der Animationsfilm verbindet geschickt spektakuläre Actionszenen mit Elementen einer romantischen Komödie!“ (Filmdienst)
Achtung: Für Kinder unter 6 Jahren verboten!

Der Eintritt beträgt nur 4,00 EUR je Person auf allen Plätzen!

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Fridas Sommer
(E 2017, 98 Minuten, ab 0)
Spanien 1993: in Barcelona ist es Sommer, doch für die sechsjährige Frida (Laia Artigas) ist es eine traurige Zeit. Ihre Mutter ist erst kürzlich gestorben, ihren Vater hat sie schon vor längerem verloren. Jetzt muss sich das Mädchen fernab der Heimat auch noch an ein neues Zuhause gewöhnen. Denn die Familie ihres Onkels holt sie zu sich aufs Land. Das Dasein in der Ferne und die Umstellung auf das Leben in einer fremden Familie, fallen der Sechsjährigen alles andere als leicht. Erst langsam kann sie sich etwas öffnen, was auch daran liegt, da Frida immer mehr Zeit mir ihrer Cousine Anna (Paula Robles) verbringt. Doch obwohl sich Frida bei ihrem Onkel nun immer wohler fühlt, bleibt Ihr Verhalten unvorhersehbar und launisch. Wird sie sich je voll und ganz heimisch fühlen?
"Das feinfühlige, stark autobiografisch gefärbte Drama 'Fridas Sommer' kehrt auf behutsame Weise das fragile Seelenleben eines Mädchens nach außen. Mit nachhaltigem Gespür folgt Regie-Debütantin Carla Simón der kleinen Frida bei ihrem Versuch, ihren Platz in der neuen Umgebung abseits der Heimat zu finden. Ein ergreifender, sehr sensibel umgesetzter Film, der die Geschehnisse aus kindlichem Blickwinkel schildert." (Programmkino.de)
Siegerländer Erstaufführung.
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Gegen den Strom
(IS/F 2018, 100 Minuten, ab 6)
Nach außen ist Halla eine patente, liebenswürdige Frau von fast 50 Jahren, die allein lebt und als Chorleiterin arbeitet. Doch der Eindruck täuscht, denn Halla führt ein geheimes Doppelleben: In ihrer Freizeit ist sie eine Umweltaktivistin, die zielstrebig die isländischen Berge durchstreift, um Stromleitungen zu zerstören. Sie will die Natur retten, indem sie die Machenschaften von Politik und Wirtschaft bekämpft und dafür sorgt, dass der Verkauf der isländischen Aluminiumindustrie nach China gestoppt wird. Auch wenn sie der Sympathien der Bevölkerung sicher sein darf - die Obrigkeit betrachtet sie als Bedrohung. Als Halla erfährt, dass sie nach vielen Jahren der Wartezeit tatsächlich ein Kind aus der Ukraine adoptieren darf, verstärkt sie ihre Aktivitäten.
„Ökothriller, Abenteuerfilm, Märchen und Komödie - der Film von Regisseur Benedikt Erlingsson ist all das und noch mehr: großes, originelles Arthouse-Kino!“ (Programmkino.de)

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Girl
(B/NL 201, 106 Minuten, ab 12)
Äußerlich sieht die 15-jährige Lara (Victor Polster) wie ein Mädchen aus. Doch unter ihrer Kleidung versteckt die Teenagerin einen Penis, der sie permanent daran erinnert, dass sie in einem männlichen Körper geboren wurde. An der Schwelle zum Erwachsenwerden sehnt sich Lara nach einer geschlechtsanpassenden Operation und will zugleich als Ballerina reüssieren. Zwei Ziele, die nicht leicht miteinander zu vereinen sind. Laras alleinerziehender Vater Mathias (Arieh Worthalter) zeigt Verständnis und zieht mit der Tochter und dem jüngerem Bruder Milo (Oliver Bodart) nach Brüssel, als Lara eine Zusage für eine angesehene Ballettschule erhält. An der Akademie steht sie als Transperson unter besonderem Druck, während Gespräche mit Medizinern und Psychologen die Operation vorbereiten.
"'Girl' nimmt sich der Herausforderungen seiner Protagonistin mit großem Verständnis und Feingefühl an. Gerade ein junges Publikum führt der Film so an das Thema Transsexualität he­ran, ohne Laras Entscheidung für eine Hormontherapie und Geschlechtsumwandlung zu vereinfachen oder zu heroisieren. Der zunehmend düstere Verlauf der Handlung weist zu Recht auf die oft fatalen Folgen des gesellschaftlichen Drucks auf Transpersonen hin." (epd Film)
Siegerländer Erstaufführung.
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Gundermann
(D 2018, 127 Minuten, ab 0)
Als der zu DDR-Zeiten beliebte Musiker Gerhard Gundermann (Alexander Scheer) 1995 wieder auf Tournee gehen will, wird bekannt, dass er von 1976 bis 1985 als „Inoffizieller Mitarbeiter“ für die Stasi tätig war. Der Mann, der zwanzig Jahre als Baggerfahrer im Braunkohlewerk seiner Heimat-stadt Hoyerswerda gearbeitet hat, der sowohl überzeugter Marxist wie notorischer SED-Kritiker war, der als Musiker durchs Land reiste und zum Sprachrohr des „einfachen Mannes“ avancierte, soll ein Spitzel gewesen sein? Der Film von Regisseur Andreas Dresen („Sommer vorm Balkon“) über das kurze und intensive Leben von Gerhard Gundermann (1955-1998) vermittelt ein überzeugendes Bild von der Widersprüchlichkeit des Lebens in der DDR.
„Ein kluger und einfühlsamer Beitrag zur deutsch-deutschen Geschichte.“ (epd Film)
Ausgezeichnet mit dem Deutschen Filmpreis 2019 in sechs Kategorien (u.a. Bester Film, Beste Regie).
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Ich war noch niemals in New York
(D 2019, 128 Minuten, ab 0)
Aufgrund schlechter Einschaltquoten müsste sich die TV-Moderatorin Lisa Wartberg (Heike Makatsch) eigentlich auf ihre Karriere konzentrieren. Aber just in diesem Moment verliert ihre Mutter Maria (Katharina Thalbach) nach einem Unfall ihr Gedächtnis und kennt plötzlich nur noch ein Ziel: Sie will nach New York reisen! Als sich Maria als blinder Passagier auf ein luxuriöses Kreuzfahrt-schiff schmuggelt und Lisa in Begleitung ihres Maskenbildners Fred ebenfalls auf der „MS Maximiliane“ landet, ist das Chaos vorprogrammiert!
„Die Verfilmung des gleichnamigen Musicals, basierend auf den großen Hits von Udo Jürgens, ist von der ersten Minute an schillernd, bunt und rasant - ein Film voller Lebensfreude!“ (FBW)
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Joker
(USA 2019, 122 Minuten, ab 16)
Gotham City, 1981: Der Außenseiter Arthur Fleck (Joaquin Phoenix) lebt zusammen mit seiner Mutter Penny in einem heruntergekommenen Apartment. Mit Gelegenheitsjobs als Partyclown hält er sich über Wasser, aber eigentlich träumt er von einer Karriere als Stand-up-Comedian: Sein großes Vorbild ist der Talkmaster Murray Franklin (Robert De Niro), in dessen Show er gerne auftreten würde. Als seiner Sozialarbeiterin die Geldmittel gestrichen werden, verliert Fleck nicht nur seine wichtigste Ansprechpartnerin, er bekommt auch keine Medikamente mehr, weshalb sich seine Geisteskrankheit weiter verschlimmert.
„Der durch Bildgestaltung und Sound-track atmosphärisch ungemein packende Psychothriller interpretiert die DC-Figur des Superschurken Joker als gebrochenen Antihelden, dessen Entwicklung ganz ohne fantastische Elemente mit größter Intensität fühlbar gemacht wird.“ (Filmdienst)
Ausgezeichnet mit dem „Goldenen Löwen“ der Filmfestspiele Venedig 2019!
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Nurejew - The White Crow
(GB 2018, 127 Minuten, ab 6)
Paris 1961: Die Sowjetunion schickt das Leningrader Kirow-Ballett in den Westen, um künstlerische Stärke zu demonstrieren. Ein Mann begeistert die Pariser Zuschauer über alle Maßen: der virtuose junge Tänzer Rudolf Nurejew (Oleg Ivenko). Attraktiv, rebellisch und neugierig, lässt er sich vom kulturellen Leben der Stadt mitreißen und beschließt, politisches Asyl zu beantragen. Das auf wahren Ereignissen basierende Porträt dieses Ausnahmekünstlers wurde von Regisseur Ralph Fiennes („Harry Potter“) mit aufwändigen Tanzszenen und prachtvoller Ausstattung in Szene gesetzt. Die Rolle Nurejews interpretiert eindrucksvoll der ukrainische Weltklasse-Balletttänzer Oleg Ivenko.
Siegerländer Erstaufführung.
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Royal Corgi - Der Liebling der Queen
(B 2019, 82 Minuten, ab 0)
Der kleine Corgi Rex ist der verhätschelte Lieblingshund der britischen Königin und genießt den Luxus. Doch aufgrund einer Intrige fällt er in Ungnade und landet im Tierheim! Mit einer Bande von Straßenkötern macht sich Rex daran, seinen angestammten Platz im Buckingham-Palast zurück zu erobern.
„Ein farbenprächtiges Animationsabenteuer, das mit einfachem Slapstick-Humor ebenso begeistert wie mit aufwändigen Actionsequenzen, feinem Wortwitz und frechen Filmzitaten.“ (Filmdienst)

Der Eintritt beträgt nur 4,00 EUR je Person auf allen Plätzen!

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Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers
(USA 2019, 150 Minuten, ab 12)
Luke Skywalker (Mark Hamill) ist tot! Doch sein Opfer entfacht den Funken neu, den der Widerstand braucht, um sich ins letzte Gefecht gegen die Erste Ordnung zu werfen. Die mutigen Rebellen unter Führung von Generalin Leia (Carrie Fisher) attackieren ihren Feind aus dem Hinterhalt, da sie viel zu wenige sind, als dass ein offener Krieg gegen die Truppen von Kylo Ren (Adam Driver) zu gewinnen wäre. Die Hoffnungen des Widerstands ruhen nun auf Rey (Daisy Ridley), der letzten Jedi. Mit ihren Freunden Finn (John Boyega), Poe (Oscar Isaac), Chewbacca (Joonas Suotamo) und C-3PO (Anthony Daniels) geht sie auf eine Mission, die den Kampf zwischen Jedi und Sith endgültig entscheiden könnte. Doch ein altbekannter Feind tritt aus dem Schatten. Seit vielen Jahren versucht er schon, den perfekten Schüler der Dunklen Seite zu finden!

Aufpreis 2,00 EUR wegen Überlänge.
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Styx
(D 2018, 95 Minuten, ab 12)
Auf einem Segeltörn von Gibraltar Richtung Südatlantik trifft die deutsche Ärztin Rike (Susanne Wolff) mit ihrer Yacht auf ein havariertes, überladenes Flüchtlingsschiff. Mehrere Menschen drohen zu ertrinken. Rike folgt zunächst der gängigen Rettungskette und fordert per Funk Unterstützung an. Als ihre Hilfsgesuche unbeantwortet bleiben, die Zeit drängt und sich eine Rettung durch Dritte als unwahrscheinlich herausstellt, muss Rike eine folgenschwere Entscheidung treffen.
„Ein beeindruckendes, in seiner Konsequenz auch beklemmendes Drama, das die aktuelle Flüchtlingskrise auf einen moralischen Konflikt herunterbricht, für den es keine Lösung gibt.“ (Programmkino.de) „Der richtige Film zur rechten Zeit!“ (Süddeutsche Zeitung)
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TKKG
(D 2019, 96 Minuten, ab 6)
Als Tim und Willi (genannt „Klößchen“) sich kennenlernen, ist es für beide der erste Tag im Internat. Zunächst verbindet die beiden nicht viel; dass Tim aus armen Verhältnissen stammt und nur dank eines Stipendiums am Internat ist, während Willis Eltern sehr reich sind, ist nur einer der vielen Unterschiede. Doch als Willis Vater entführt wird und noch dazu eine wertvolle Statue aus dessen Kunstsammlung gestohlen wird, ziehen die beiden Zimmergenossen an einem Strang. Denn Tim ist der einzige, der Willi glaubt, dass noch viel mehr hinter der Geschichte steckt. Weil sie überzeugt sind, dass die Polizei einer falschen Fährte folgt, schließen sich die beiden mit dem hochintelligenten Außenseiter Karl und der cleveren Polizistentochter Gaby zusammen und ermitteln auf eigene Faust: das TKKG ist geboren!
„Die Kriminalhandlung ist nur ein Teil des vergnüglichen Spektakels, das mit zahlreichen Reminiszenzen an die 1980er-Jahre den Bogen zum erwachsenen Publikum schlägt, während die zeitgemäße Jugendsprache, pointierter Dialogwitz und viel Slapstick-Spaß die junge Generation erreichen.“ (Filmdienst)
Achtung: Für Kinder unter 6 Jahren (auch in Begleitung der Eltern) verboten!

Der Eintritt beträgt nur 4,00 EUR je Person auf allen Plätzen!

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Zwingli - Der Reformator
(D/CH 2018, 128 Minuten, ab 12)
Zürich 1519. Unerschrocken nutzt der junge Ulrich Zwingli (Max Simonischek) seine Wahl zum Priester am ehrwürdigen Großmünster, um gegen die Missstände in der Stadt und in der Kirche zu predigen. Heftige Diskussionen entbrennen! Im Namen von Papst und Kaiser verlangt der Bischof von Konstanz schließlich Zwinglis Verhaftung. Als sich der Rat der Stadt nach einem öffentlichen Streitgespräch zwischen Zwingli und einem Abgesandten des Bischofs überraschend an die Seite des Rebellen stellt, kommt es zu weiteren Machtkämpfen. Und während Zwinglis Thesen einen Bürgerkrieg auszulösen drohen, zieht es die gottesfürchtige Witwe Anna (Sarah Sophie Meyer) immer mehr in den Bann dieses außergewöhnlichen Mannes.
Ulrich Zwingli war neben Martin Luther einer der wichtigsten Reformatoren der Kirche. Jetzt bringt Regisseur Stefan Haupt mit "Zwingli - Der Reformator" erstmals die Geschichte des großen Humanisten auf die Kinoleinwand. Das opulente Historiendrama zeigt, dass Zwinglis Ideen einer sozialen Gesellschaft, die sich um die Armen und Kranken kümmert und die Rechte von Frauen und Kindern schützt, sind heute so aktuell wie damals.
"„Zwingli – Der Reformator“ punktet mit Glaubwürdigkeit und erzählt von den Schwierigkeiten jeder Reformation oder Revolution. Das ist absolut sehenswert!" (Deutschlandfunk)
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